Gegen die Strömung
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"Gegen die Strömung" gründete sich 1974 im Kampf gegen den modernen Revisionismus und vor allem gegen den Rechtsopportunismus verschiedener pseudokommunistischer Organisationen. "Gegen die Strömung" stellt sich klar auf den Boden der grundlegenden Ideen der kommunistischen Weltbewegung unter dem Banner "Proletarier aller Länder vereinigt Euch". Die Verteidigung der gut begründeten Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus, der theoretischen Arbeiten von Marx, Engels, Lenin und Stalin in Verbindung mit einer kritischen Aufarbeitung der Geschichte der kommunistischen Weltbewegung und der kommunistischen Traditionen in Deutschland hat "Gegen die Strömung" von Anfang an bis heute als eine der vorrangigen Aufgaben in ihren Publikationen und ihrer gesamten Arbeit festgelegt.

Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus ist der Hauptfeind der Vorbereitung und Durchführung der bewaffneten sozialistischen Revolution der Mehrheit der Arbeiterklasse und ihrer Verbündeten in Deutschland. Seine Entlarvung und Bekämpfung steht im Mittelpunkt unserer Arbeit beim Aufbau einer wirklich kommunistischen Partei neuen Typs, im Kampf für die Diktatur des Proletariats mit dem Ziel des Kommunismus.

 

Gegen die Strömung

Organ für den Aufbau der Revolutionären Kommunistischen Partei Deutschlands
(monatliche Flugblätter)

01-2010

Den Nazi-Aufmarsch in Dresden verhindern!
Die Nazi-Ideologie vom "Kriegsverbrechen Dresden"

Die Angst vor der inhaltlichen Auseinandersetzung mit den Argumenten der Nazis zur Bombardie­rung Dresdens ist kein Zufall. Bei der nötigen Mobilisierung zur Verhinderung des Nazi-Aufmar­sches in Dresden sind schon seit längerem vorhandene Widersprüche unter den Aktivistinnen und Aktivisten deutlich zutage getreten. Ein Teil der mobilisierenden Kräfte betont, unserer Meinung nach zurecht, dass die nötige breite Mobilisierung gegen den Nazi-Aufmarsch nicht dazu führen darf, die „inhaltlichen (Übereinstimmungen" zwischen Nazis und „etablierten" bürgerlichen Partei­en gerade in Bezug auf Dresden auszublenden. Ein anderer Teil der politischen Gruppierungen, die Im Februar in Dresden zurecht gegen den Naziaufmarsch protestieren, weigert sich - angeblich oder vermeintlich im Interesse eines „spektrenübergreifen den" Engagements - strikt, sich mit der Nazi-Ideologie und der Nazi-Hetze in Bezug auf die Bombardierung Dresdens auseinanderzu­setzen. Das ist kein Zufall! Denn die Nazi-Demagogie überschneidet sich an diesem Punkt ganz besonders umfangreich mit der offiziellen Argumentation bundesrepublikanisch er Öffentlichkeit: die Bombardierung Dresdens und anderer großer Städte in Nazideulschland sei, so heißt es, an­geblich durch nichts zu rechtfertigen, ja ein Kriegs Verbrechen.

 

 
12-2009

Der Staat zeigt sein wahres Gesicht, wenn sich die Kämpfe zuspitzen!

Der Staat... keiner weiß so ganz genau, was das eigentlich ist, wo er anfängt und wo er authört. Dabei ist diese Frage von größter Bedeutung und keinesfalls so einfach, wie manche meinen, die sich „links*4 fühlen. Für den Staatsschutz hingegen ist ziemlich klar, was er vor wem mit welchen Metho­den zu schützen hat.

Was der Staat scheint (und wodurch der Schein erzeugt und variiert wird), welche Erscheinungsfor­men der Staat hat (und warum sie sich verändern), vor allem aber welche objektive Funktion der Staat in der Geschichte und in der Gegenwart hat und in der Zukunft haben wird, was also das Wesen jedes Staates ist, und welche Besonderheiten verschiedene Staaten in Geschichte, Gegenwart und Zukunft auszeichnen - all das, so unser Ausgangspunkt, lässt sich am besten untersuchen, disku­tieren und klären, wenn nicht gerade die sogenannten ruhigen Zeiten, Zeiten ohne heftige Kämpfe betrachtet und analysiert werden, sondern Zeiten großer Auseinandersetzungen.

 

 
10-11-2009

9. November 1938:

Keinen Persilschein für den deutschen Imperialismus!

Am 9. November 2009 jährte sich zum 71. Mal das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland. Im Vergleich zu den Vorjahren wurde in der Berichter­stattung der bürgerlichen Medien - im Grunde ohne Ausnahme - die Zelebrierung des Jahrestags des sogenannten „Mauerfalls" eindeutig favorisiert. Ohne große Dis­kussion wurde in der Praxis durchgesetzt, was seit Anfang der 90er Jahre in den bürgerlichen Medien und von bürgerlichen Politikern lanciert worden war, nämlich daß eigentlich der 9. November als „Tag des Mauerfalls" zum sogenannten „Natio­nalfeiertag der Deutschen" erklärt werden sollte.

Bekanntlich kam es zunächst anders und so mußten die Herrschenden vorerst mit dem 3. Oktober vorlieb nehmen. Denn Anfang der 90er Jahre war noch nicht oppor­tun, was heute selbstverständlich ist: Sogar das heuchlerische staatsoffizielle Geden­ken an das Pogrom gegen die jüdische Bevölkerung in Deutschland 1938 ist 2009 nur noch eine Randerscheinung. Das ist eine Tatsache.

Aber was bedeutet das? Was hat das mit der aktuellen Debatte in Deutschland unter den sich links verstehenden Gruppen zu tun, die aus guten und schlechten Gründen darüber streiten, ob Geschichte eben Geschichte sei und ob das heutige Deutschland überhaupt noch etwas mit dieser „alten Zeit" zu tun habe. Nachfolgend der Versuch, einige Aspekte und Argumente für diese Debatte zu entwickeln.
 

 
09-2009

Bundeswehr-Massaker in Afghanistan

Bei einem durch die Bundeswehr in Afghanistan veranlassten Massaker waren am 4. September 2009 über 100 Menschen getötet und viele zum Teil schwer verletzt worden. Ein solches direkt durch das deutsche Militär veranlasstem Bombardement mit einer so hohen Opferzahl an Zivilisten stellt eine neue Dimension in der Kriegspolitik des deutschen Imperialismus nach 1945 dar. Anschließend wurde in der bürgerlichen Presse tagelang über militärische Details und Verantwortlichkeiten „gestritten". Eine Verurteilung des Bombenangriffs auf hunderte Zivilisten als Kriegsverbrechen blieb aus. Auch in der linken demokratischen Bewegung gab es nur einige kleine Aktionen - Gleichgültigkeit zu diesem Verbrechen dominierte. Unserer Meinung nach ist es aber unerlässlich, solche Verbrechen zu verurteilen, die dahinterstehende deutsche Kriegspolitik zu entlarven und gegen die Gewöhnung an Krieg und Massenmord, gegen den deutschen Imperialismus und seinen Militarismus anzukämpfen.

 

 
08-2009

Solidarität mit den kämpfenden Volksmassen im Iran!

Die Wahlfarce im Zusammenhang mit den Präsidentschaft wählen im Juni war der Auslöser für zunächst vereinzelte Protestaktionen im Iran, die sich dann aber ganz schnell zu Protesten von Hundertausenden, zu den größten Massenprotesten im Iran seit Jahrzehnten entwickelten.
In Deutschland gab es Solidaritätsaktionen und -demonstrationen in mehreren Städten. Zum Teil wurden dort die Unterstützung des reaktionären iranischen Regimes durch den deutschen Imperi­alismus herausgearbeitet und die demokratischen und revolutionären Kräfte im Iran unterstützt.
Bei den aktuellen Kämpfen im Iran waren jedoch von Anfang an auch diverse reaktionäre Kräfte beteiligt, zum Teil auch in führender Position. Deren Ziel war und ist es, die gerechten Massenpro­teste abzuwürgen und die Massenbewegung in ihre Bahnen zu lenken.

 

06-07-2009

 

Den Heiligenschein des Grundgesetzes zerschlagen!

Die Herrschenden dieser Gesellschaft feiern und lobpreisen ihr Grundgesetz, das ihnen 60 Jahre lang als Teil des Systems des Parlamentarismus „gute Dienste" erwiesen hat bei der Verschleie­rung ihrer kapitalistischen Diktatur in Westdeutschland bzw. in Deutschland. Von FAZ bis Haber­mas wurde sogar der Dummspruch „Verfassungspatriotismus" geprägt.


Diverse opportunistische Kräfte und die DGB-Führung schwimmen mit auf dieser Welle. Die Partei „Die Linke" biedert sich an die Herrschenden an: „Die Linke hält das Grundgesetz für eine der besten Verfassungen der Weh". (Pressemitteilung der „Linken", 14. April 2009) Die DGB-Führung behauptet gar: „Das Grundgesetz hat sich als Verfassungsordnung zur Wahrung und Entfaltung der Menschenwürde bewährt". (DGB, 60 Jahre Grundgesetz aus gewerkschaftlicher Sicht, S. 9, Mai 2009). Und die DKP fordert in ihrem Aufruf zur Bundestagswahl 2009 ohne ein Wort der Kritik am Grundgesetz lediglich: „Das Grundgesetz ist wieder herzustellen." (DKP zur Bundestagswahl 2009)
Antifaschistische und demokratische Kräfte, die diesen Staat bekämpfen, haben am 28. Mai 2009 gegen die staatliche Jubelfeier zum 60. Jahrestags des Grundgesetzes in Berlin eine kämpferische Demonstration durchgeführt.

Ein Blick auf das Gründungsdokument der BRD, das sogenannte Grundgesetz, ermöglicht eine Reihe von wesentlichen Fragen prinzipiell und konkret klar zu stellen. Dabei gilt es, besonders reaktionäre, durch die Besonderheiten Deutschlands geprägte Punkte des Grundgesetzes nicht auszuklammern, sondern darüber aufzuklären und diese zu entlarven - ohne in die Falle einer „im­manenten Kritik" zu tappen. In diesem Zusammenhang muss auch klar werden, wie durch Ände­rungen des Grundgesetzes selbst immer mehr der bürgerliche Verfassungsanspruch mit Füßen getreten wird. Die ständige Verletzung eigentlich im Grundgesetz verankerter Rechte durch den Staat selbst ist eben nicht die Ausnahme, sondern gehört zum Wesen bürgerlicher Verfassungen, die von vorneherein auf Betrug und Illusion angelegt sind. So wie der Kern von Werbung für Pro­dukte ist, schöne Versprechungen zu machen, die nicht eingehalten werden, so gehört es zum We­sen bürgerlicher Verfassungen, Dinge anzukündigen und zu versprechen, die sie aus ihrer ganzen Systematik heraus, prinzipiell nicht einhalten können. Um es auf den Punkt zu bringen: der Kapita­lismus verspricht Menschenrechte, Demokratie und Gleichberechtigung als sein Lügenprogramm, aber es gilt dagegen der Satz: „Die Internationale erkämpft das Menschenrecht!"


Daraus folgt eine weitere Ebene, die angepackt werden muss: Die Behauptungen und Verspre­chungen des Grundgesetzes, der sogenannte „Verfassungsanspruch", muss konfrontiert werden mit der Realität, mit den „deutschen Zuständen", ohne dabei im Auftreten und in den Formulierun­gen in die Pose eines „Verfassungsschützers" zu verfallen und mit staatstragender Miene Illusio­nen in das Grundgesetz und den deutschen Staat zu verbreiten. Der noch wesentlichere Punkt ist, als den Kern des Grundgesetzes trotz all seiner Besonderheiten herauszuarbeiten, dass es — auch wenn es nicht so heißt - die Verfassung eines kapitalistischen Staats zur Sicherung der Macht des Kapitals darstellt, zur Sicherung der Ausbeutung der großen Masse der Werktätigen, der Arbeite­rinnen und Arbeiter.

 
     
05-09
(PDF 500 kb)

Krise des Kapitalismus -Staatsgläubigkeit und die üble Rolle von Pseudo-Linken

Dass alle Welt von einer Krise des Kapitalismus zumindest eine Ahnung bekommen hat, ist nicht ganz ungefährlich für das Kapital. Um so wichtiger werden jene sich als „links" ausgebende Pausenclowns des Kapitals, die auf den Sesseln der Talkshows „Lösungen" anbieten, die keine sind. Sie haben nur eine einzige Funktion: Illusionen in diesen Staat zu schüren, Illusionen in die Reformierbarkeit des Kapitalismus zu schüren.
In den letzten Monaten dominiert in der Öffentlichkeit, den Medien ein neues Gespenst: das Gespenst der „Finanzkrise". In einem absurden Streit über die Frage, welche Rolle das Finanzkapital und welche Rolle der Staat in dieser Krise spielt, werden zwei grundfalsche Positionen vorgestellt: Zum einen die, sei es aus ideologischen, sei es aus dummen Gründen als „neoliberal" bezeichnete Position, dass der Markt möglichst ohne staatliche Eingriffe schon alle Probleme über kurz oder lang regulieren und lösen werde, zum anderen die staatsgläubige Position, dass doch der Staat „unser" Staat sei und mit seinen Instrumenten die Krise meistern müsse.

(..)

„Vater Staat" soll es richten!!

Gespenstische Halbwahrhaiten und Lügen über die Grundlagen der aktuellen Krise

In der gegensmaßnahmen unter die Arme greift, propagieren die staatstragenden DGB-Fürsten, die pseudolinke Partei „Die Linke" und die pseudokommunistische D„K"P in allen Varianten: „Papa-Staat soll*s richten!": Da „der entfesselte Markt" versagt habe, müsse der Staat nun endlich und „richtig" regulierend eingreifen, Betriebe verstaatlichen, um mit „zukunftsorientierter Politik" Arbeitsplätze zu erhalten usw. Ja, der Staat müsse sogar der Hebel sein, für eine angeblich mögliche „sozialverträgliche Umorientierung" des Kapitalismus.
Wenn der Staat den Banken eine Milliarde nach der anderen zuschießt oder plant, mit einer sogenannten „Bad Bank" den Banken die faulen Kredite abzukaufen, dann ist vielen klar, dass diese Aktionen im Interesse der Kapitalisten sind. Warum setzen Arbeiterinnen und Arbeiter, die gegen die verschäfte Ausbeutung kämpfen wollen, dennoch auf Ideologen des "starken Staats", auf die Hilfe dieses Staats? Das liegt vor allem auch daran, dass der Glaube an das Märchen vom "Sozialstaat" noch bei großen Teilen der Arbeiterinnen und Arbeiter in Deutschland fest verankert ist. Um Illusionen in diesen Staat wirklich bekämpfen, um die wirkliche Funktion des bürgerlichen Staats im Kapitalismus, im Imperialismus klarmachen zu können, ist es unbedingt notwendig die Funktion dieses Marchens und den Mechanismus zu durchschauen, der dazu dient dieses Märchen plausibel erscheinen zu lassen.
(...)

Neu!
02-03-09
(PDF 500 kb)

Der deutsche Imperialismus und Griechenland

Die beeindruckenden Kämpfe der militanten Jugendlichen und vieler Werktätiger in Griechenland, besonders nach dem 6. Dezember 2008, als der 15jährige Alexis Grigo-ropoulos in Athen von einem Polizisten ermordet worden war, haben in vielen Ländern der Welt, so auch in Deutschland, unter den revolutionären Kräften große Beachtung gefunden.
In Deutschland gab es verschiedene Initiativen und Aktionen, um über diese Kampfe zu informieren und diese zu unterstützen. In Hamburg, Köln, Bremen, Dresden und Hannover gab es Solidaritätsdemonstrationen. In Berlin besetzten Aktivistinnen und Aktivisten das griechische Generalkonsulat.
Unsere Solidarität mit den kämpfenden Genossinnen und Genossen in Griechenland schließt einen besonderen Punkt mit ein: Die Aufklärung über unseren „eigenen" Imperialismus, den deutschen Imperialismus, und seine Rolle in Geschichte und Gegenwart Griechenlands.

...

Beilage: Der Kampf der Antifaschistinnen und Antifaschisten Griechenlands gegen die deutschen Nazi-Besatzer

Neu!
01-09
(PDF 500 kb)

Warum Aktionen gegen die Bundeswehr wie die der Antifas in Hannover von großer Bedeutung sind

Keine Gewöhnung an den deutschen Militarismus!

Die Bundeswehr braucht - wie jede imperialistische Armee - gewisse Akzeptanz und Rückhalt in der eigenen Bevölkerung. Unter Einsatz eines riesigen Propagandaapparats, unterstützt durch die bürgerlichen Medien, gelang es den deutschen Imperialisten und Militaristen, ihre schrittweise militärische Expansion dynamisch und effektiv vorzubereiten und durchzuführen, die Bevölkerung in Deutschland an immer offenere und größere Kriegseinsätze unter verschiedenen Flaggen zu gewöhnen, ohne dabei auf größeren Widerstand zu stoßen. Zugleich gelang es ihnen, mit Finger­zeig auf die „anderen", vor allem auf den USA-Imperialismus, sich selbst als im Grunde „friedfer­tig" und „human" darzustellen und von den eigenen Kriegsaktionen und Verbrechen abzulenken.
Deshalb sind Kampfansagen und Aktionen direkt gegen die Bundeswehr, gegen deren Kriegsein­sätze und gegen die forcierte Militarisierung, wie im August 2008 gegen das „Sommerbiwak" der 1. Panzerdivision der Bundeswehr in Hannover, von großer Bedeutung und werden in der fort­schrittlichen und demokratischen Bewegung vielfach unterschätzt. Vielfältig angeprangert wurden an diesem Aktionstag die zunehmende Militarisierung der Gesellschaft und des gesamten öffent­lichen Lebens, der verstärkt geplante und geprobte Einsatz der Bundeswehr als Bürgerkriegsar­mee gegen den „inneren Feind" sowie die „humanitär" getarnten und eskalierenden Militärein­sätze der Bundeswehr an Kriegsschauplätzen in andern Ländern. Solche gelungenen Aktionen unterstreichen die große Bedeutung und Notwendigkeit gegen die schleichende Gewöhnung an den deutschen Militarismus anzukämpfen, gegen die Ausdehnung der Kriegseinsatzgebiete der Bundeswehr auf die ganze Welt organisierten Widerstand zu leisten und sich auf den Kampf auch für weitergehende Ziele systematisch vorzubereiten.

Neu!
11-12 - 08
(PDF 500 kb)

Krise des Kapitalismus — Staatsgläubigkeit und die üble Rolle vom Pseudo-Linke

Dass alle Welt von einer Krise des Kapitalismus zumindest eine Ahnung bekommen hat, Ist nicht ganz ungefährlich für das Kapital. Umso wichtiger werden jene sich als „links" ausgebende Pausenclowns des Kapitals, die auf den Sesseln der Talkshows „Lösungen" anbieten, die keine sind. Sie haben nur eine einzige Funktion: Illusio­nen In diesen Staat zu schüren, Illusionen In die Reformierbarkeit des Kapitalismus zu schüren.

Neu!
08-09 - 08
(PDF 1000 kb)
Was wir aus Marx' „Kritik des Gothaer Programms" im Kampf für den Kommunismus lernen können

Es geht um den ganzen Marx

Es gibt momentan eine Reihe von Veranstaltungen, Schulungen und Veröffentlichungen, die sich mit Marx-Schriften auseinandersetzen. Dass es ein Interesse gibt, sich mit Ori­ginalschriften des wissenschaftlichen Kommunismus auseinanderzusetzen, ist auf jeden Fall erfreulich. Nicht erfreulich ist aber, dass dieses Interesse um die Auseinanderset­zung mit der Theorie von Marx, mit der Theorie des wissenschaftlichen Kommunismus, verhunzt und verfälscht wird von pseudomarxistischen angeblichen „Marx-Kennern", die diese Veranstaltungen anleiten und diese Literatur publizieren, diese oder jene un­tergeordnete Feinheit in Marx-Schriften hervorheben, um den zentralen Fragen aus dem Weg zu gehen. Sie rücken ökonomische Spezialfragen in den Mittelpunkt und verfälschen sie nicht selten, Marx wird nur als Ökonom, aber nicht vor allem als Revolutionär dar­gestellt. Diese akademisch gelehrten „Marxologen" fürchten sich vor den beeindrucken­den Analysen und klaren Schlussfolgerungen von Marx im „Manifest der Kommunisti­schen Partei", im „Kapital", im „Bürgerkrieg in Frankreich", wo Marx - beruhend auf seiner grundlegenden Kapitalismuskritik und als zwingende Folgerungen daraus - die notwendige gewaltsame Zerschlagung des bürgerlichen Staatsapparats, die Notwendig­keit der gewaltsamen Revolution und der Diktatur des Proletariats als Übergangsstaat zum Kommunismus begründet und bewiesen hat.
Uns geht es aber um den ganzen Marx. Wir empfehlen daher allen Genossinnen und Ge­nossen das kollektive Studium einer Schrift, die ebenfalls nicht in das Repertoire der Pseudomarxisten und revisionistischen Berufsreformisten gehört: Die „Kritik des Go­thaer Programms" (1875). Wir empfehlen diese Schrift insbesondere denjenigen Ge­nossinnen und Genossen, die sich mit Grundfragen kommunistischer Gesellschaftskri­tik auseinandersetzen möchten, die Marx in dieser Schrift behandelt: Was muss nach dem Sieg der proletarischen Revolution gemacht werden, um sie gegen die Konterrevo­lution zu verteidigen? Was sind die Merkmale einer sozialistischen Gesellschaft? Was die Merkmale einer kommunistischen Gesellschaft?

Neu!

07-08 -08
(PDF 1500 kb)

Zur Antifa-Konferenz "Rechtspopulismus in Europa" in Köln vom 5.-7.9.2008:

Streit nicht aus dem Weg gehen!

 
06 - 08
(PDF 1500 kb)

Solidarität mit dem vom Imperialismus verfolgten Flüchtlingen!

Den Kampf gegen den mörderischen polizeistaatlichen Terror verstärken!

 
05 - 08
(PDF 1500 kb)

Gegen Nazis und Polizeigewalt!

Zu den Erfahrungen der militanten Kämpfe am 1. Mai 2008

Beilage: Hamburg-Altona 1932: Nazis und Polizei werden militant bekämpft!

 
04 - 08
(PDF 500 kb)

Ausbeutung und Unterdrückung verschärfen sich! - Keine Illusionen in die Gewerkschaftsführung!

1. Mai 2008: Gegen das Kapital und seinen Staat kämpfen!

 
03 - 08
(PDF 500 kb)

"Ein fremdenfeindlicher Hintergrund ist ausgeschlossen" ???

Gleichgültigkeit und Resignation gegenüber dem Nazi-Terror bekämpfen!

 
02 - 08
(PDF 200 kb)

Zu den Protesten gegen die Massenentlassungen bei Nokia:

Gegen Abwiegelei und nationalistische Kampagnen: Den Kampf verschärfen, Betrieb besetzen!

 
01 - 08
(PDF 350 kb)

Klarheit über sozialistische Demokratie erkämpfen!

 
11-07 12-07
(PDF 300 kb)

Erfahnungen des Streiks der Lokführer und Lokführerinnen und des anderen Fahrpersonals der Bahn:

Die Tricks und Drecksargumente gegen die berechtigten Kämpfe der Werktätigen bei der Bahn entlarven!

 
09-07 10-07
(PDF 300 kb)

90 Jahre Sieg der sozialistischen Oktoberrevolution
in Rußland:

Der siegreiche bewaffnete Aufstand des· Proletariats gegen die Bourgeoisie

Beilage:

Die Tricks und Spekulationen der modernen Revisionisten mit einer angeblich möglichen "friedlichen Entwiddung" zum Sozialismus in Russland 1917

 
10 - 07
(PDF 300 kb)

G8 und die militanten Kämpfe in Rostock im Juni 2007

 
07/07 - 08/07
(PDF 650 kb)

Eine notwendige Diskussion:
Über die sogenannte Gewaltfrage"

 
06 / 2007
(PDF 300 kb)

Ein Beitrag zur Debatte über die Vorgänge in Rostock und danach:
Warum die militanten Kämpfe in Rostock vom 2. Juni einiges zur Klärung beitragen

 
05 / 2007
(PDF 280 kb)

Das Schlagwort von der "Globalisierung" verschleiert die Existenz und die Kriegsvorbereitungen des deutschen Imperialismus:
Das Geschwätz von der "Globalisierung"

 
04 / 2007
(PDF 290 kb)

Das Schlagwort vom "Neoliberalismus" verschleiert die Verstärkung des bürgerlichen Staatsapparats und die verschärfte Faschisierung!
Das Schlagwort vom "Neoliberalismus"

 
02/07 - 03/07
(PDF 960 kb)

Aufruf an die kommunistisch orientierten Kräfte, die Schriften Lenins "Renegat Kautsky" und "Kinderkrankheit im Kommunismus" zu studieren!
Die Mehrheit der Arbeiterinnen und Arbeiter

 
01 / 2007
(PDF 2.900 kb)

Der reaktionäre § 175 und der Nazi-Faschismus
Gegen jegliche Hetze und Diskriminierung gleichgeschlechtlich orientierter Menschen!

 
11/06 - 12/06
(PDF 1.380 kb)

60 Jahre "Urteil von Nürnberg"
Die weltgeschichtliche Bedeutung des Nürnberger Prozesses verteidigen!

 
09/06 - 10/06
(PDF 1.390 kb)

Von der Unterstützung pro-imperialistischer reaktionärer bewaffneter Milizen zur direkten militärischen Intervention:
Der deutsche Imperialismus schickt seine Bundeswehr-Soldaten in kolonialistischer Manier in den Kongo

 

 

07/06 - 08/06
(PDF 1.050 kb)

Aktuelle Aspekte von Lenins Schrift "Materialismus und Empiriokritizismus", gegen die Philosophie der Lügner "Es gibt keine Wahrheit":
Wissen statt Glauben

Beilage: Grundlegende Aufgaben der theoretischen Arbeit (Auszug aus 'Rot Front' Nr. 4, Seite 10 - 90 sowie den Prüfsteinen in 'Rot Front' Nr. 19, Seite 174 - 177)

Komplette Rot Front Nr. 4 (PDF 17,2 MB)
Komplette Rot Front Nr. 19 (PDF 9,6 MB)

 
05/06 - 06/06
(PDF 1.740 kb)

Unterstützen wir die massenhaften und zum Teil bewaffnet geführten Klassenkämpfe der werktätigen und ausgebeuteten Massen in Indien!

 
04 / 2006
(PDF 1.220 kb)

Gegen deutsch-chauvinistische Überheblichkeit:
Die Spaltung unter den Arbeiterinnen und Arbeitern ist das "Geheimnis der Machterhaltung der Kapitalistenklasse" (Marx)

 
03 / 2006
(PDF 700 kb)

Gegen die Leugnung des Nazi-Völkermords an den europäischen Juden durch den iranischen Staatspräsidenten, gegen die Aggression des US-Imperialismus und vor allem gegen den deutschen Imperialismus:
Unterstützen wir die revolutionären Kräfte im Iran!

 
02 / 2006
(PDF 1.140 kb)

AEG, Häfen, Gate Gourmet:
Die Streiks der Arbeiterinnen und Arbeiter unterstützen!

 
12/05 - 01/06
(PDF 2.110kb)
"Manifest der Kommunistischen Partei"
von Karl Marx und Friedrich Engels
 
11 / 2005
(PDF 1.000 kb)

Die Stärke der erfolgreichen Aktion gegen den NPD-Aufmarsch in Göttingen am 29.10.2005:
Militanter Kampf gegen Nazis und Polizei mit Unterstützung durch ein Bündnis antinazistischer Kräfte

 
09/05 - 10/05
(PDF 1.090 kb)

"Die Belegschaft hat mehrheitlich den Streik beschlossen. Wenn jemand mit demokratischen Entscheidungen nicht umgehen kann, muss er halt mit den Konsequenzen Leben."
Streik bei Infineon München:
Ein Lehrstück über die Notwendigkeit des Kampfs gegen Streikbrecher

 
07/05 - 08/05
(PDF 1.480 kb)

Die Zukunftspläne des deutschen Militärs: KRIEG

 
05/05 - 06/05
(PDF 1.830 kb)

8. Mai 1945: Sieg über den Nazi-Faschismus
8. Mai 2005: Der deutsche Imperialismus, Militarismus und Revanchismus wieder auf dem Vormarsch
Argumente gegen Geschichtsrevisionismus

Beilage: Zur Einschätzung des Aufrufs des ZK der KPD vom 11.6.1945 (PDF 2.010 kb)

 
04 / 2005
(PDF 720 kb)

Nazi-Aufmärsche unter Polizeischutz wie am 13.2.2005 in Dresden, NPD-Wahlerfolge unter dem Schutz des deutschen Staats und geplante Nazi-Aktion am 8. Mai in Berlin:
Kampf gegen die erstarkende Nazi-Bewegung!
Kampf dem staatlichen Terror!

Beilage: Nachruf (PDF 90 kb)

 
03 / 2005
(PDF 660 kb)

Solidarität mit dem bewaffneten Befreiungskampf in Nepal!

Beilage: Allgemeine Einschätzung der Lehren und des Werkes Mao Tse-tungs
(Thesen zur Diskussion) (PDF 670 kb)

 
02 / 2005
(PDF 340 kb)

60 Jahre Bombardierung Dresdens: ein Prüfstein für die korrekte Haltung gegen Nazismus und Nationalismus!
Warum die Nazi-Festung Dresden zerstört werden musste!

 
01 / 2005
(PDF 220 kb)

Der moderne Revisionismus ist und bleibt die Hauptgefahr!

Beilage: Stellungnahmen und Dokumente zum Kampf gegen Opportunismus und Revisionismus (PDF 150 kb)

 
11/04 - 12/04
(PDF 1080 kb)

Die Nazi-Ideologie vom "lebensunwerten Leben":
Von der Diskriminierung zum Massenmord

Beilage: Grußadresse anläßlich der 3. Parteikonferenz von "Gegen die Strömung": An die am wissenschaftlichen Kommunismus orientierten Kräfte der ganzen Welt (PDF 240 kb)

Die Nazi-Ideologie vom "lebensunwerten Leben": Von der Diskriminierung zum Massenmord (Zusammenfassung, PDF 450 kb)

 
10 / 2004
(PDF 320 kb)

Zum Streik und Streikabbruch bei Opel:
Zweierlei Lehren

 

08/04 - 09/04
(PDF 1400 kb)

Kampf gegen den Antiziganismus:
Solidarität mit den Sinti und Roma!

Beilage: Kommunistische Positionen zum Warschauer Aufstand 1944 (PDF 330 kb)

 
07 / 2004
(PDF 1290 kb)

20 Jahre nach dem Kampf für die Durchsetzung der 35-Stunden-Woche verschärft das deutsche Monopolkapital die Angriffe auf die Arbeits- und Lebensbedingungen der gesamten Arbeiterklasse:
Der Kampf der Arbeiterinnen und Arbeiter von DaimlerChrysler im Juli 2004

 
06 / 2004
(PDF 220 kb)

Der Kampf gegen den deutschen Revanchismus ist unverzichtbar!
Was bedeutet deutscher Revanchismus?

 
05 / 2004
(PDF 640 kb)

Die Heuchelei des deutschen Imperialismus angesichts der Verbrechen seines imperialistischen Rivalen:
Die Folter ist ein Meister aus Deutschland

 
04 / 2004
(PDF 190 kb)

"EU-Osterweiterung":
Kampf dem Vormarsch des deutschen Imperialismus!
Kampf dem deutschen Chauvinismus!

 
03 / 2004
(PDF 210 kb)

Gegen die Illusionsmacherei über eine angeblich mögliche Reform des Kapitalismus:
Die Verschärfung der Ausbeutung und der Verelendung mit revolutionärer Perspektive bekämpfen!

 
01/04 - 02/04
(PDF 790 kb)

Die mörderische deutsche Herrenmenschen-Ideologie bekämpfen:
Gegen Nazi-Terror und Diskriminierung von Menschen mit dunkler Hautfarbe in Deutschland!

 

11/03 - 12/03
(PDF 1090 kb)

Der Erste Weltkrieg - ein von allen Seiten ungerechter Krieg, dennoch gilt damals wie heute:
Der Hauptfeind steht im eigenen Land!
Die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten Weltkrieg und die Lage heute

 
10 / 2003
(PDF 860 kb)

Solidarität mit den Kämpfen der werktätigen und ausgebeuteten Massen Boliviens!

 
08/03 - 09/03
(PDF 1380 kb)

Im Kampf für den wissenschaftlichen Kommunismus und die proletarische Revolution gegen religiöse Verdummung und Verhetzung
Religion: Vor allem die christlich-deutsche Ideologie bakämpfen!

 
06/03 - 07/03
(PDF 380 kb)

Mit Polizei, Zwickels und Medien wie "Bild" forciert der deutsche Imperialismus die Faschisierung gegen die Arbeiterbewegung:
Die IG-Metall-Führung bricht die eigene Satzung:
Streikabbruch ohne Urabstimmung!

Beilage: Aus den Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter lernen! (PDF 190 kb)

 
05 / 2003
(PDF 580 kb)
Die Zuspitzung der Rivalität zwischen den imperialistischen Großmächten und der Prüfstein: Kampf gegen die Bundeswehr!
Zur internationalen Lage
 
04 / 2003
(PDF 210 kb)
5. März 1953: Vor 50 Jahren starb Genosse Stalin:
Stalin in Deutschland verteidigen!
 
03 / 2003
(PDF 160 kb)
20. März 2003: Irak von US-amerikanischen und englischen Flugzeugen bombardiert!
Stellungnahme gegen die US-Aggression und die Taktik des deutschen Imperialismus im Nahen Osten
 
02 / 2003
(PDF 1170 kb)

Am 30. Januar 1933 wurde Hitler zum Reichskanzler ernannt:
Der Klassenkampf unter Führung der KPD 1929 bis zum Sieg des Nazi-Faschismus 1933

 
12/02 - 01/03
(PDF 680kb)
Studiert die Schriften des wissenschaftlichen Kommunismus:
Überzeugende Argumente für den Kommunismus
 
11 / 2002
(PDF 90 kb)
Nazi-Terror!
 
10 / 2002
(PDF 320 kb)
Tod dem "deutschen Weg" des deutschen Imperialismus!
 
09 / 2002
(PDF 690 kb)
Aus Dimitroffs Kampf gegen den Nazi-Faschismus lernen!
 
08 / 2002
(PDF 430 kb)
Den Kampf der Roma aus dem ehemaligen Jugoslawien gegen den mörderischen Abschiebeterror des deutschen Imperialismus unterstützen!
 
07 / 2002
(PDF 180 kb)
Der Bauarbeiterstreik im Juni 2002
 
06 / 2002
(PDF 180 kb)
Die Masse der werktätigen Bevölkerung Israels und der palästinensischen Autonomiegebiete wird gemeinsam im Kampf gegen Imperialismus und Chauvinismus eine neue Seite ihrer Geschichte aufschlagen!
 
05 / 2002
(PDF 180 kb)
Die erstarkende Feindschaft gegen die Juden in Deutschland bekämpfen!
 
 
12/ 1997
(PDF 420 kb)

Warum die kritische Analyse der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland nach 1945 notwendig ist:
Aus den Erfahrungen der Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland für künftige Kämpfe lernen!

 

 

 
 
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Rot Front

Zeitschrift für den wissenschaftlichen Kommunismus
Theoretisches Organ von Gegen die Strömung

Nr. 01
Editorial /
Inhalt

(PDF 370 kb)

Komplett
(9,0 MB)

Resolution der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung
1. Für die sozialistische Revolution, die Diktatur des Proletariats und den Kommunismus
2. Proletarischer Internationalismus und proletarische Weltrevolution
3. Tod dem deutschen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus (Teil I)

Zur Vorgeschichte, Entstehung und Entwicklung des deutschen Imperialismus
Die Einverleibung der DDR - Raub und Betrug des west/deutschen Imperialismus

Karl Marx: Krieg den deutschen Zuständen! - Einleitung zur Kritik der Hegeischen Rechtsphilosophie

Nr. 02
Editorial /
Inhalt

(PDF 560 kb)

Komplett
(17,5 MB)

Resolutionen der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung
3. Tod dem deutschen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus! (Teil II)
Prüfsteine im Kampf gegen den deutschen Imperialismus, Revanchismus und Militarismus, gegen deutschen Chauvinismus und Rassismus, Faschisierung und verschärfte Ausbeutung
4. Der grundlegende Weg der sozialistischen Revolution im imperialistischen Deutschland
I. Die Rolle des Proletariats als führende Klasse der sozialistischen Revolution
II. Kommunistische Positionen zu Demokratie und Sozialismus
III. Die gewaltsame sozialistische Revolution des Proletariats und Fragen des bewaffneten Kampfs und des bewaffneten Aufstands

W. l. Lenin: Die Lehren des Moskauer Aufstands

Nr. 03
Editorial /
Inhalt

(PDF 1070 kb)

Komplett
(14,3 MB)

Resolution 5 der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung
Die Notwendigkeit der Kommunistischen Partei und prinzipielle Fragen ihres Aufbaus
Teil I:
• Hauptmerkmale der Kommunistischen Partei
Teil II:
• Zwei grundlegende Gesetzmäßigkeiten beim Aufbau der Kommunistischen Partei:
- Unversöhnlicher Kampf gegen den Opportunismus
- Kritik und Selbstkritik
• Prinzipielle Methoden des innerparteilichen Kampfs

J. W. Stalin: Dem Genossen G. Telija zum Gedenken

Nr. 04
Editorial /
Inhalt

(PDF 330 kb)

Komplett
(17,2 MB)

Resolution 5 der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung
Die Notwendigkeit der Kommunistischen Partei und prinzipielle Fragen ihres Aufbaus
Teil III:
•Theorie - Kader - Organisation
- die drei grundlegenden Bestandteile des Aufbaus der Kommunistischen Partei

W. l. Lenin: Brief an einen Genossen über unsere organisatorischen Aufgaben

Nr. 05
Editorial /
Inhalt

(PDF 670 kb)

Komplett
(11,3 MB)

Kämpfe der Arbeiterinnen und Arbeiter in Westdeutschland 1949 - 1974
• Streik der Landarbeiterinnen und Landarbeiter 1951 • Der Kampf gegen das Betriebsverfassungsgesetz 1952
• Kampf auf der Howaldt-Werft 1955 • Streik der Metallarbeiterinnen und Metallarbeiter 1956/1957
• Septemberstreiks 1969 • Pierburg 1973 •
Ford 1973 - ohne und gegen die Gewerkschaftsführung

W. l. Lenin: Über Streiks

Diskussionsbeiträge zu den Resolutionen der 2. Parteikonferenz von Gegen die Strömung

Nr. 06
Editorial /
Inhalt

(PDF 390 kb)

Komplett
(10,1 MB)

Das kommunistische Erbe von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht verteidigen
• Zum Programm der KPD - Programm der Kommunistischen Partei Deutschlands vom 31. Dezember 1918
• Den Kampf von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht für die proletarische Revolution und den Kommunismus weiterführen
• Diskussionsbeitrag zu einigen Fragen der Einschätzung von Rosa Luxemburg und Karl Liebknecht

Nr. 07
Editorial /
Inhalt

(PDF 510 kb)

Komplett
(11,4 MB)

Stellungnahmen von "Gegen die Strömung" zu Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland und in anderen Ländern von 1984 bis 1997
1. Zehn Stellungnahmen von "Gegen die Strömung" zu Kämpfen der Arbeiterinnen und Arbeiter in West/Deutschland von 1984 bis 1997
2. Chronologischer Überblick von Kämpfen der Arbeiterklasse und der anderen ausgebeuteten und unterdrückten Massen in West/Deutschland seit 1947
Anhang: Fünf Stellungnahmen von "Gegen die Strömung" zu Kämpfen von Arbeiterinnen und Arbeitern in anderen Ländern

Nr. 08-10
Editorial /
Inhalt

(PDF 670 kb)

Komplett
(34,3 MB)

Die Gründung der SED und ihre Vorgeschichte (1945 - 46)
• Voraussetzungen: Die Verbrechen des Nazifaschismus und ihre Bedeutung für die Linie der KPD/SED
• Kritische Einschätzung des KPD-Aufrufs vom 11. Juni 1945
• Hauptkettenglied Entnazifizierung - ein Prüfstein
• Gründung der SED - Verzicht auf Kernpunkte des wissenschaftlichen Kommunismus

Nr. 11-14
Editorial /
Inhalt

(PDF 1200 kb)

Komplett
(32,6 MB)

Zur "Polemik"
Die revisionistische Linie des 20. Parteitags der KPdSU (1956) und die grundlegenden Fehler der berechtigten Kritik der KP Chinas (1963)

• Die Bedeutung der Prinzipien des wissenschaftlichen Kommunismus
• Das Schema vom "friedlichen und nichtfriedlichen Weg" widerspricht dem wissenschaftlichen Kommunismus
Über die Epoche des Imperialismus und der proletarischen Revolution
• Zu den Aufgaben und Zielen der Revolution in abhängigen, in kapitalistisch entwickelten und in sozialistischen Ländern
• Zur Geschichte und zur Methode des Kampfes gegen den modernen Revisionismus

Nr. 15
Editorial /
Inhalt

(PDF 300 kb)

Komplett
(5,0 MB)

Grundlegende Merkmale der kommunistischen Gesellschaft
Texte von Marx, Engels, Lenin und Stalin

Nr. 16-17
Editorial /
Inhalt

(PDF 340 kb)

Komplett
(15 MB)

J. W. Stalin
Ein kurzer Abriß seines Lebens und Wirkens

Nr. 18
Editorial /
Inhalt

(PDF 210 kb)

Komplett
(5,3 MB)

Die Verbrechen des deutschen Imperialismus im Ersten Weltkrieg
Lehren aus dem Ersten Weltkrieg für heute
Wie durch lokale Kriege, imperialistische Diplomatie und nationalistisch-chauvinistische Hetze der Weltkrieg vorbereitet wird
Die Auslösung des Ersten Weltkriegs im August 1914 und die Explosion des deutschen Chauvinismus
Der Erste Weltkrieg als imperialistisches Weltgemetzel und die besonders brutalen Verbrechen des deutschen Imperialismus
• Nationaler Befreiungskampf in den Kolonien contra Entfachung von reaktionären Massenbewegungen
Zum Kampf gegen den Ersten Weltkrieg in Deutschland, zur Novemberrevolution und zum Versailler Vertrag
Die Gründung der Kommunistischen Internationale im Kampf gegen die Opportunisten und Sozialchauvinisten

Angang: Auszug aus der Geschichte der KPdSU (B)

Nr. 19
Editorial /
Inhalt

(PDF 910 kb)

Komplett
(9,6 MB)

Dokumente der 3. Parteikonferenz von Gegen die Strömung (2004)
Prüfsteine

Programmatische Grundsatzerklärung:
Für die sozialistische Revolution, die Diktatur des Proletariats und den Kommunismus
Programmatische Dokumente (Thesen):
I. Proletarischer Internationalismus und die proletarische Weltrevolution
II. Tod dem deutschen Imperialismus, Militarismus und Revanchismus!
III. Der grundlegende Weg der sozialistischen Revolution im imperialistischen Deutschland
IV Der Kampf gegen den modernen Revisionismus
V Die Notwendigkeit der Kommunistischen Partei und prinzipielle Fragen ihres Aufbaus

Grußadresse an die am wissenschaftlichen Kommunismus orientierten Kräfte der ganzen Welt

 

Nr. 20
Editorial /
Inhalt

(PDF 360 kb)

Komplett
(8,7 MB)

Kritik des Buches von Enver Hoxha "Imperialismus und Revolution"
I. Enver Hoxha im Kielwasser der modernen Revisionisten: ein grundlegend falscher Standpunkt zu den Problemen der demokratischen Etappe der chinesischen Revolution
II. Revisionistische Positionen zu Grundfragen der Entwicklung des Sozialismus und Kommunismus
III. Eine grundlegend falsche Linie im Kampf gegen den Imperialismus
IV. Ein grundlegend falsches Herangehen an die Einschätzung Mao Tse-Tungs, der KP Chinas und der chinesischen Revolution

Nr. 21
Komplett
(8,7 MB)

Die revisionistischen Angriffe gegen den dialektischen Materialismus zurückschlagen

  • Zu einigen wesentlichen Angriffen der modernen Revisionisten gegen Stalins Werk „Über dialektischen und historischen Materialismus"
  • Die kommunistischen Ansichten Mao Tse-Tungs über den dialektischen Materialismus gegen den modernen Revisionismus prinzipienfest auswerten

 

 
 
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Roter Pressespiegel

Beilage zu den Flugblättern von Gegen die Strömung

Überblick zum Pressespiegel 3/2008 (Mai bis Juni 2008) (PDF 580 kb) Neu!
Überblick zum Pressespiegel 2/2008 (März bis April 2008) (PDF 580 kb) Neu!
Überblick zum Pressespiegel 1/2008 (Januar bis Februar 2008) (PDF 580 kb) Neu!
Überblick zum Pressespiegel 2/2007 (Juli bis August 2007) (PDF 580 kb) Neu!
Überblick zum Pressespiegel 2/2007 (März bis April 2007) (PDF 280 kb)
Überblick zum Pressespiegel 1/2007 (Januar bis Februar 2007) (PDF 290 kb)
Überblick zum Pressespiegel 6/2006 (November bis Dezember 2006) (PDF 310 kb)
Überblick zum Pressespiegel 5/2006 (September bis Oktober 2006) (PDF 320 kb)
Überblick zum Pressespiegel 4/2006 (Juli bis August 2006) (PDF 290 kb)
Überblick zum Pressespiegel 3/2006 (Mai bis Juni 2006) (PDF 350 kb)
Überblick zum Pressespiegel 2/2006 (März bis April 2006) (PDF 380 kb)
Überblick zum Pressespiegel 1/2006 (Januar bis Februar 2006) (PDF 360 kb)
Überblick zum Pressespiegel 6/2005 (November bis Dezember 2005) (PDF 350 kb)
Überblick zum Pressespiegel 5/2005 (September bis Oktober 2005) (PDF 400 kb)
Überblick zum Pressespiegel 4/2005 (Juli bis August 2005) (PDF 370 kb)
Überblick zum Pressespiegel 3/2005 (Mai bis Juni 2005) (PDF 350 kb)
Überblick zum Pressespiegel 2/2005 (März bis April 2005) (PDF 360 kb)
Überblick zum Pressespiegel 1/2005 (Januar bis Februar 2005) (PDF 360 kb)
Überblick zum Pressespiegel 6/2004 (November bis Dezember 2004) (PDF 320 kb)
Überblick zum Pressespiegel 5/2004 (September bis Oktober 2004) (PDF 310 kb)
Überblick zum Pressespiegel 4/2004 (Juli bis August 2004) (PDF 220 kb)
Überblick zum Pressespiegel 3/2004 (Mai bis Juni 2004)(PDF 220 kb)
Überblick zum Pressespiegel 2/2004 (März bis April 2004) (PDF 220 kb)
Überblick zum Pressespiegel 1/2004 (Januar bis Februar 2004) (PDF 220 kb)
Überblick zum Pressespiegel 6/2003 (November bis Dezember 2003) (PDF 210 kb)
Überblick zum Pressespiegel 5/2003 (September bis Oktober 2003) (PDF 210 kb)
Überblick zum Pressespiegel 4/2003 (Juli bis August 2003) (PDF 210 kb)
Überblick zum Pressespiegel 3/2003 (Mai bis Juni 2003) (PDF 180 kb)
Überblick zum Pressespiegel 2/2003 (März bis April 2003) (PDF 160 kb)
Überblick zum Pressespiegel 1/2003 (Januar bis Februar 2003) (PDF 260 kb)
Überblick zum Pressespiegel 6/2002 (November bis Dezember 2002) (PDF 300 kb)
Überblick zum Pressespiegel 5/2002 (September bis Oktober 2002) (PDF 320 kb)

 

 
 
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